Montag, 30. September 2013

Sommerfrische in Mogan Shan

Wer im Sommer in Suzhou und Shanghai der schwülen Hitze und dem Gewimmel der Großstadt entfliehen möchte, der Sucht Zuflucht unter den Riesenhalmen des Bambusgrases. Hier kann man wunderbar die Seele baumeln lassen, faul sein und nichts tun. Oder auch ein paar Wanderungen im Grünen unternehmen.

Schon früher waren wohl reiche Shanghaier gerne hierher gekommen und haben sich vom Klima in der Hafenstadt erholt. Nach einem Dornröschen-Schlaf, wird hier nun wieder an alten Häuschen gewerkelt und renoviert und ein Sommerdomizil für ruhebedürftige Stadtflüchtlinge geschaffen.














Montag, 2. September 2013

幼儿园 - Kindergarten auf Chinesisch

2. September. Im Kindergarten beginnt ein neues "Schuljahr". Morgens strömen Große und Kleine an der Hand ihrer Mütter, Väter, Großmütter, Großväter oder Ayis durch´s Tor. Manche Kinder kommen mit dem Bus und werden am Kindergarten von den Kindergarten-Ayis in Empfang genommen und zu ihrem jeweiligen "Klassenzimmer" begleitet. All das bunte Treiben wird untermalt von lauter chinesischer Kindermusik (die Melodien sind teilweise aber alte Bekannte - entweder deutsche, englische ... Kinderlieder, aber es hat sich auch so manche Melodie aus der Aprés-Ski-Szene darunter gemischt...) und überwacht von zwei Wachmännern.

Kindergartengebäude und Schulbus

"JiaYi" - Schöne Künste... Schwerpunkt des Kindergartens ist Musik und Kunst

Erste Station in der Eingangshalle: Bei der Krankenschwester Hände und Mund kontrollieren lassen. Kinder, die Medikamente nehmen müssen, geben diese dort ab, so dass die kundige Fachkraft diese zum gegebenen Zeitpunkt verabreichen kann.
Dann geht´s ab in die Gruppe. Die Kinder werden lauthals von ihren Lehrerinnen begrüßt, die Schultasche wird in den Schrank geräumt und dann ist Zeit für ein bisschen freies Spielen. Es gibt von den Lehrerinnen selbst gebastelte Spiele zum Farbensortieren. Und ein paar Steckspiele zum Bauen. Um 9:00h beginnt dann das alltägliche Programm: Los geht´s mit Gymnastik, wenn´s nicht zu heiß ist, draußen auf dem Sportplatz. Danach gibt´s einen kleinen Morgensnack, gefolgt von einer Unterrichtsstunde in der unterschiedlichste Themen wie "Auf´s Klo gehen", "Früchte kennenlernen und selber essen", "Rhythmus", "Singen".... besprochen werden... Per SMS werden die Eltern über den Inhalt informiert und gebeten, sich am Abend das Gelernte vorführen oder zeigen zu lassen. Danach gibt´s noch einmal Aktivitäten draußen und/ oder freies Spiel bevor um fünf vor elf das Mittagessen aufgetischt wird. Zwischen 12:00h und 14:30h ist dann Zeit für einen ausgiebigen Mittagsschlaf.
Nach dem Aufwachen gehen alle Kinder erstmal auf´s Klo, dann gibt´s einen Nachmittagssnack. Und später noch einmal spielen.

Die Eingangshalle im Kindergarten

Gang im Kindergarten: Hier wurden selbstgebastelte Kostüme ausgestellt
Ein bisschen anders sind die Erziehungsmethoden hier im chinesischen Kindergarten schon. Die Kinder bekommen zur Belohnung oder zum Trost gerne mal Süßigkeiten. Vor dem Mittagsschlaf dürfen sie einen kleinen Film angucken. Und es gibt - gefühlt - weniger Spielsachen und Möglichkeiten zum freien Spielen. Nach dem Schlafen werden alle Mädchen von den Lehrerinnen neu frisiert - teilweise mit höchst komplizierten Flechttechniken und viiielen Haargummis und Spängchen.
Aber in diesem Kindergarten ist der Umgang mit den Kindern auch sehr warm und herzlich.

Morgendliche Gymnastik auf dem Sportplatz...
Es wuselt!


Montag, 26. August 2013

Stippvisite in der Nachbarprovinz: Die Wasserstadt XiTang

Die Provinz Jiangsu ist reich gesegnet mit Flüssen, Flüsschen, Kanälen und Kanälchen und mit wunderschönen Wasserstädten. Aber auch die unmittelbar angrenzende Provinz Zhejiang darf sich rühmen ein schönes Exemplar ihr eigen zu nennen. Internationale Berühmtheit dürfte XiTang wohl dadurch erreicht haben, dass hier ein Teil von "Mission Impossible III" gedreht wurde. Aber auch für landeseigene Fernseh- und Filmproduktionen wird dieser Ort immer wieder gern genommen.

Um dem Touristenansturm gerecht zu werden, wurde auch dieses Städtchen mit diversen Parkplätzen und einem Eingangsbereich ausgestattet. So kann bequem von allen "Nicht-XiTang-ern" der Eintritt kassiert werden, zusätzliche Gruppentouren und Bootsfahrten können an den Mann oder die Frau gebracht werden und unterwegs zum eigentlichen Highlight kann die hiesige Bevölkerung schon das ein oder andere Souvenir an kauflustige Besucher verscherbeln.

Wer sich keinem fähnchenschwingenden Guide angeschlossen hat, soll aber keinesfalls zu kurz kommen: Und so weißt dieses freundliche Schild dem Individualtouristen den richtigen Weg.


Unterwegs wird der aufmerksame Besucher Zeuge der chinesischen Lebensweise: Wer sich zur Mittagszeit bewegt kann das asiatische Pendant der Siesta und die Fähigkeit der Chinesen ÜBERALL zu schlafen mit eigenen Augen erleben. 


Nicht nur der europäische Tourist möchte sich um die Mittagszeit herum stärken. Einige Unterschiede gibt es aber dann doch:

  1. diese verrückten "lao wai" (Ausländer) ziehen doch tatsächlich die unklimatisierte Dachterrasse dem kühlen Gastraum vor
  2. die "wai guo ren" (bedeutet auch Ausländer) bestellen weniger Essen und hinterlassen weniger Unaufgegessenes und Anderes
Als die chinesische Mittagsgesellschaft abgezogen ist, konnten wir nicht an uns halten und mussten so ein "Schlachtfeld" einfach mal dokumentieren.


So gestärkt war es nun Zeit, dieses idyllische Fleckchen Erde zu erkunden.






Neben vielen, vielen Souvenirläden und postkartenreifen Ecken gibt es immer wieder auch Alltägliches zu sehen: Gemüse und Geschirr werden an den Hinterausgängen der Restaurants geputzt und gespült, Wäsche wird im Fluss gewaschen.


Ein Fischer (?) lädt seine Kormorane auf sein Fahrrad.


Sonntag, 18. August 2013

Mal wieder Shanghai: Pudong und Jing´an District

Mal wieder ein Wochenende Großstadtluft schnuppern. Durch die Häuserschluchten in Shanghai bummeln und mal gucken, wie weit der neue Wolkenkratzer gewachsen ist. Eigentlich hatten wir nicht viel geplant und waren dann zwei Tage lang viel unterwegs. Bis die Füße geraucht haben.
Zuerst waren wir auf der "Pudong-Seite" - also östlich des Flusses unterwegs: Hier will man hoch hinaus, hier stehen sie die Hochhaustürme aus Beton, Stahl und Glas. Wir habe uns einen Besuch auf dem Skywalk des "Flaschenöffners" gegönnt. Schon gewöhnungsbedürftig, wenn man in 400 m Höhe auf einer Glasplatte steht...


Shanghai Tower - frei nach dem Prinzip "Thermoskanne" 

Shanghaimodell im Shanghai World Financial Center

Jin Mao Tower und Pearl Tower aus der Vogelperspektive - falls in 474m noch welche unterwegs sind... 

Abendstimmung am Pearl Tower

Ein Schiff wird kommen...

Der Blick auf den "Bund" - von der Pudong Seite aus

Außerdem wollten wir uns noch den Jing´an Tempel und den umliegenden Stadtbezirk anschauen. Es wirkt sehr skurril: Der protzige, mit viel Gold verzierte Tempel inmitten der Glasfassaden und Luxuswerbetafeln. Wer gerne Einkaufen geht kommt dann auf der Nanjing Xi Lu auf seine Kosten. Hier reihen sich die Shopping-Centers und Boutiquen aneinander. Zum Schlendern war´s aber richtig nett. Und in den Seitenstraßen kann man dann wieder chinesischen Alltag schnuppern.

Jing´an Tempel

Holz, Gold, Glas und Stahl


"Mönchsgejaule"

Altpapier-Transport

Hinterhof im Jing´ an Viertel: Der schiefe Stuhl

Hinterhof im Jing´an Viertel: Speisekarte



Sonntag, 28. Juli 2013

竹海 - Bambusmeer in der Nähe von Yixing

Die neugewonnene Mobilität schreit förmlich nach einem Ausflug am Sonntag und so stehen wir früh auf, um uns noch vor der größten Hitze am geplanten Ausflugsziel einzufinden. Auf der anderen Seite des Tai Hu wird es schon etwas hügeliger und grüner. Und in der Nähe von Yixing befinden sich einige Bambuswälder. Einen dieser "Scenic Spots" wollten wir einmal genauer unter die Lupe nehmen: 竹海 - "Bambusmeer".

Nach zweistündiger Fahrt auf - noch leeren Straßen - erreichen wir den Bambuswald. Ui! Es ist halb zehn und immerhin hat´s schon 36 Grad draußen. Respektable Temperaturen und so packen wir uns viel Wasser ein und kühles Obst. Das "richtige" Mittagessen bleibt - leider!!! weil vergessen - in der Kühlbox im Auto.

Hinter dem Eingang flanieren wir durch einen schön angelegten Park. Leise Klaviermusik säuselt uns aus den, als Steine getarnten, Lautsprechern entgegen und soll zum ganzheitlichen Naturerlebnis beitragen. Im Schatten des Bambus ist es angenehm frisch und immer wieder weht eine wohltuende Brise herbei. Trotzdem entscheiden wir uns, nicht zu Fuß nach oben zu laufen, sondern die je 40 RMB in ein Ticket für die Seilbahn zu investieren. Der Blick aus der Gondel macht schnell klar, warum dieser Ort als "Bambusmeer" bezeichnet wird: Die Hügel sind alle mit zartgrünem Bambus bewachsen über dem wir "dahinsegeln".

Vom Aussichtspunkt oben bietet sich einem ein wunderbarer Ausblick über die Landschaft. Schade nur, dass sich niemand darum schert, seinen Müll in die extra aufgestellten Mülleimer zu werfen. Und so erwartet uns oben, bei der kleinen Pagode auch ein "PET-Flaschen-Meer". Denn der Mülleimer, der am leichtesten zu erreichen ist, ist leider schon voll... Der Weg zu den Anderen: Einen Hauch zu weit.

Beim Abstieg rächt sich leider das Vergessen des Mittagessens bitterlich: Der auftretende Unterzucker verhindert den Abstieg durch das wogende Bambusmeer. Und wir begeben uns zurück zur Bergstation und fahren mit der Seilbahn wieder hinunter. Sicher ist sicher.

Der Eingang zur Yixing Zhu Hai Scenic Spot

Brunnenanlage im Park

BambusGRAS!

Bam-fitti

BambusMEER

Bambus so weit das Auge reicht

Auf dem Weg nach Oben

Kurioses in der Gondel: Bloß nicht braun werden!

Freitag, 26. Juli 2013

Projekt Führerschein

Auto. Der meisten Männer liebstes Spielzeug. Symbol für Unabhängigkeit und Mobilität. Das Wissen, dass man jederzeit fahren kann wohin man möchte... Aber eben nur, wenn man einen Führerschein besitzt! Und in China wird weder der deutsche noch der internationale Führerschein anerkannt. Wer hier fahren möchte, der muss zumindest sein theoretisches Wissen um die hiesigen Verkehrsregeln unter Beweis stellen. Nicht die tatsächlich gelebten Regeln der Straße - versteht sich....

Wer hier selbst fahren möchte, der muss also noch mal eine Führerscheinprüfung machen. 100 Fragen in 45 Minuten. Immerhin gibt es inzwischen eine "chinglische" Version. Und wer im Test 90% oder mehr der Antworten richtig hat, darf sich den "Lappen" mit nach Hause nehmen. Zu lernen sind 900 Fragen. Doch für den Gewinn der größeren Mobilität sind das durchaus Kosten, die man zu investieren bereit ist...

Nach der Entscheidung geht die nervenaufreibende Prozedur dann jedoch erst richtig los. Zunächst sind nämlich noch ein paar größere (oder kleinere) bürokratische Hürden zu nehmen:

  1. Drei Monate vor dem Auslaufen der Aufenthaltsgenehmigung darf man keine Führerscheinprüfung machen. Es empfiehlt sich also, nicht zu lange zu warten, da sonst VOR der Beantragung des Führerscheins eine VORZEITIGE Verlängerung der "residence permit" nötig ist. Dies kann aber auch reibungslos und unerwartet schnell von statten gehen...
  2. Passbilder schießen lassen. - Auch das ist noch relativ unproblematisch...
  3. Übersetzung des deutschen Führerscheins ins Chinesische... Und hier können dann schon die ersten Probleme auftauchen. Möglicherweise hat der Übersetzer Schwierigkeiten, die Führerscheinnummer korrekt abzuschreiben (möglicherweise ist die Kopie schwer lesbar - aber statt zu fragen kann man ja auch mal raten). Und ganz möglicherweise fällt dieses Missgeschick nicht sofort nach Übergabe der Dokumente auf...
  4. Health Check: Der KfZ-Führer in spe muss schon unter Beweis stellen, dass er die physischen Voraussetzungen zum führen eines Fahrzeuges besitzt. Hierzu werden die Dienste eines lokalen Krankenhauses anempfohlen. Nicht immer funktioniert auch die Kommunikation zwischen Landsmännern und -Frauen reibungslos und so kann´s schon mal passieren, dass der zu Untersuchende "lao wai" zuerst beim Health Check für die Arbeitserlaubnis landet... Bu hao yisi! (Wie peinlich!) Aber: Sie müssen für den Führerschein einen ANDEREN Health Check machen.... 
  5. Anmeldung für die Prüfung bei der Polizei. Alle Dokumente müssen vollständig vorgelegt werden.
So weit so gut. Natürlich können bei Punkt 5 noch weitere Probleme auftreten:

  1. Ins Dokument des Health Checks wurde - statt des chinesischen Namens (den man sich einfach irgendwie aussucht!) - der deutsche, im Pass aufgeführte Name eingetragen. UNZULÄSSIG! Ziehen Sie nicht über "Los", sondern begeben Sie sich erneut zum Health Check. Immerhin gibt´s hier den Hinweis, dass man den auch direkt bei der Polizei machen könne. - Leicht entnervter Führerscheinanwärter begibt sich also umgehend zum dritten Health Check des Tages...
  2. Zurück beim freundlichen Schalterbeamten: Vorlage aller Dokumente. Ausführliche Begutachtung durch den diensthabenden Polizisten. Dann der Hinweis: Führerscheinnummer im Original und in der Übersetzung passen nicht zusammen. Häh? ... Da steht "8" statt "2"... Der Versuch, das ganze auf chinesische Weise zu lösen, scheitert. "Cha bu duo (fehlt nicht viel). Besser das einfach aus und mach Deinen Stempel drauf." - Nee, das geht gar nicht! Das Dokument muss neu erstellt werden. - Emotionaler Ausbruch des Führerscheinanwärters. 
Inzwischen ist die eingeplante Zeit so gut wie aufgebraucht. Das Opfer der Bürokratie zieht geknickt und wütend von dannen und plant, das Ganze drei Tage später noch einmal in Angriff zu nehmen.

Drei Tage später: Die Fehler in den Dokumenten wurden inzwischen ausgebessert und nachdem deren Richtigkeit "confirmed" und "double confirmed" wurde, schafft der Mann es tatsächlich, den Prüfungsraum von innen zu sehen. Das Ergebnis fällt erfolgreich aus. Und seitdem darf er offiziell am Wahnsinn des chinesischen Straßenverkehrs teilnehmen.

Sonntag, 21. Juli 2013

面,面,面!- Nudeln, Nudeln, Nudeln...

Ich könnte JEDEN Tag Nudelsuppe essen! Das ist etwas, was ich hier wirklich sehr, sehr liebe - und ich könnte Früh, Mittag und Abend Nudelsuppe essen! Es gibt ja auch genügend unterschiedliche Varianten....
Kein Wunder also, dass neben der "Chinesischen Hausmannskost" damals auch dieses kleine Büchlein:
一碗面 - Eine Schale Nudeln in unserem Einkaufswagen gelandet ist.


So nach und nach rätsle ich mich durch das Küchen-Chinesisch und wenn´s was Neues gibt (was schmeckt!), dann verrate ich das gerne auch hier.

Das erste Rezept in diesem Büchlein ist ein Rezept für Bandnudeln mit Tomate und Rindfleisch.


西红柿牛肉面

Tomate-Rindfleisch-Nudeln



Zutaten:

  • 1 rechteckiges Stück Rindfleisch - ich habe für 2 Personen 450 gr genommen
  • 2 Stück frische Tomaten - ich habe 2 Tomaten und eine Handvoll Cocktailtomaten verwendet
  • ein wenig Schnittlauch
  • 100 gr Bandnudeln - ich habe für uns 250 gr genommen
Gewürze:

  • 1 kleiner TL (3gr) schwarzer Pfeffer - kam mir etwas viel vor und ich habe das nach Gefühl gemacht
  • Salz
  • Hühnerbrühe
  • Sesamöl
Salz, Hühnerbrühe und Sesamöl sollen wieder in "angemessener Menge" verwendet werden... Ich habe mich für 1/4l Hühnerbrühe entschieden.




Zubereitung:

  1. Das frische Rindfleisch in etliche Stücke schneiden, die Tomaten waschen, häuten (das habe ich nicht gemacht) und würfeln.
  2. Einen Topf auf´s Feuer setzen, eine angemessene Menge Pflanzenöl eingießen und erhitzen. Die Tomaten- und Rindfleischstücke hineingeben, auf großer Flamme anbraten bis die Tomatenstücke musig sind, Salz und Pfeffer (in angemessener Menge versteht sich) hinzufügen, gleichmäßig verrühren.
  3. In die Topfmitte eine angemessene Menge kochendes Wasser geben - ich befand 1/4l für angemessen, bei großer Hitze aufkochen, danach auf kleiner Flamme und mit geschlossenem Deckel 15 Minuten schmoren.
  4. Den Topfdeckel öffnen, die Nudeln hinzugeben, bei großer Hitze aufkochen, Flamme auf klein bis mittel stellen und kochen lassen bis die Nudeln gar sind.
  5. Nach Geschmack Salz und Pfeffer hinzufügen, das Feuer ausmachen und mit Hühnerbrühe und Sesamöl würzen. Ein wenig Schnittlauch darüber streuen. Fertig.